Weihnachten 2015


 Einige Gedanken aus der Weihnachtspredigt von Pfr. Hans Hecht über Titus 2, 11-14: 

„Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit…“

 

Wir wollen Weihnachten so feiern, wie immer.
Das steht in Kontrast zur Bibel, die von Neuem, noch nie Dagewesenem berichtet.
Gottes Gnade erscheint. Gott wird in Jesus Mensch. Der Unendliche wird klein.
Es ist Gottes heilsame Gnade. Sein Geschenk führt uns zum Heil. In den Himmel, wo alles heil ist, was zerbrochen ist.
Gottes Gnade erzieht uns. Unglaublich: Gott erlässt den Sündern die Strafe. Christus selber bezahlt am Kreuz die Strafe,
damit der Sünder nicht mehr sündigt.

Gott kommt zu den Menschen, wie sie sind, damit sie nicht bleiben wie sie sind.
…Dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden:
Lasst uns den ewigen Gott suchen und IHN begehren und in herzlicher Verbundenheit mit IHM leben!

Das ganz Neue, noch nie Dagewesene wird kommen, wenn der Jesus, der damals klein und hilflos in der Krippe lag,
groß und herrlich wiederkommen wird.

Bei allem Neuen und bei aller Veränderung bleibt doch eines immer gleich:
Dass Gott dein Heil will und Deine Gemeinschaft will. Er will, dass du jetzt in seiner Gemeinschaft lebst im Hören auf sein Wort, mit ihm verbunden im Gebet, in der Gemeinschaft der christlichen Gemeinde.
Und er will, dass du auch im Himmel mit Ihm vereint bist.

Weihn-2015
Detail
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