Unser Jugendmitarbeiter stellt sich vor:

 

   

 

 

   Stefan Brunner

    „ Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
    damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Joh 3, 16)

So lautet mein Konfirmationsspruch.

Seit meiner Konfirmation hat mich der Glaube nie mehr los gelassen und dieser Satz gibt immer sehr viel Kraft im Alltag. Die Konfirmationszeit ist für mich mit das Wichtigste überhaupt! Es ist mir eine Herzensangelegenheit hier mit zu wirken und den Jugendlichen etwas mit auf den Weg zu geben (und natürlich will ich auch noch auf dem neuesten Stand bleiben.

Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Konfirmationsfreizeit am Rojachhof. Hierbei wirke ich als Mitarbeiter unter Leitung unserer hervorragenden Jugendreferentin Frau Kirsten Kemmerer mit. Es macht mir irrsinnig viel Spaß dabei sein zu können und den Jugendlichen christliche Werte zu vermitteln, weil wir alle wissen, wie leicht man in diesem Alter beeinflussbar ist. Da setze ich für mich den Hebel an. Hier nutze ich die Gelegenheit mich bei folgenden Personen zu bedanken, die von unserer Gemeinde stets mit dabei sind: Marina Sapper, Anna Bundschuh, Ulrike Klaunzer, Silvio Pticek und unserer Jugendreferentin Frau Kirsten Kemmerer.

Ich wuchs in einem christlichen Elternhaus auf und ich lernte sehr früh, dass mit gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz das Zusammenleben, auch mit verschiedenen Generationen, viel leichter ist und dass eine gut funktionierende Familie ein wichtiger Kraftort sein kann.

Während meiner 5-jährigen Schulzeit in Kuchl, wohnte ich im Internat. Hier lernte ich Benjamin Rindlisbacher aus Lendorf kennen. Hier habe ich jemanden gehabt, der mich geistlich immer unterstützt hat und von dem ich auch sehr viel gelernt habe! Der Glaube hat sich dadurch noch mehr bei mir gefestigt und ich bin für diese Zeit unheimlich dankbar.

Diese christlichen Fähigkeiten möchte ich nutzen und dies der Jugend weiterzugeben.

 

 

Zum Schluss noch ein Bibelzitat, welches mir sehr viel bedeutet:

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesänge und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. Und alles, was iht tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“
( Kolosser 3, 16 + 17)

 

 

   
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